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Sunday, 31. January 2010
Vortrag und Seminar in Wiesbaden fällt aus! Grad bei Luisa auf der Seite gelesen.
Luisa Francia liest und erzählt über Reisen zu magischen Orten, Begegnungen mit zauberkundigen Menschen und über die Freude allein zu reisen am Freitag 5.2.2010 ab 19 Uhr.
Ich kann leider nicht seufz also wenn es ausfällt ist das nicht so schlimm
Wednesday, 3. December 2008
Luisa Francia - Es geht um Übergänge und Initiationen in magischen und schamanischen Zusammenhängen und die im wahren Leben, im Frauenmuseum Wiesbaden
Seminar für Frauen
Samstag, 6. Dezember 2008, 10.00 – 17.00 Uhr, Euro 70,–
Ich freue mich riesig auf diesen Jahresabschluss mit Luisa. Weihnachtsstress? wo? wer? Nicht mit mir  Überhaupt, laut Aussage einiger Leute habe ich Stress... früher dachte ich das auch von mir. Stimmt aber nicht mehr, ich tue viele schöne Dinge, das ist kein Stress.
Monday, 31. March 2008
Mein Lebenslauf
Ich bin geboren
In diesen Körper
In dieses Leben
Er-Leben
Irgendwann sterben
So kurz und knapp ist es richtig
Weil das zwischen
Leben und Sterben
Keine Beurteilung braucht
Von dir, von mir
Es ist mein Leben
Dann sage ich nur noch
Ich bin!

Sunday, 17. February 2008
Der träumende Mond - Februar
Meine Katze liegt neben mir, sie schläft, eine Pfote an meinem Bein. Manchmal zuckt sie, träumend, bewegt die Nase, als wenn sie etwas riechen würden, was bis in den Traum hinein ihre Aufmerksamkeit erregt. Am Himmel steht der volle Mond, scheint in mein Zimmer. Februar, die Zeit zwischen Winter und Frühling, Schwellenzeit...
Auf der Schwelle
noch nicht ganz
hier
im jungen Licht
aber auch nicht mehr
dort
wo Dunkelheit mich hütete
im Schoß der Materie.
Geboren aus Höhlen
mit eigener Kraft
kreisend eintreten
in den Lauf der Zeit
beginne ich wieder den Tanz.
Wir sind in der Lage zu träumen, Bilder, Kino im Kopf. Wir sind in der Lage uns oft das schrecklichstmögliche auszumalen in unseren Köpfen, unseren Bildern. Horrorszenarien zukünftiger Ereignisse. Wissen wir noch, dass wir sie dadurch heraufbeschwören? Die Medien peitschen es mit an; einer erzählt es einem anderen und immer bunter wird die Geschichte ausgeschmückt. Wir glauben die Bilder auf den Bildschirmen und langsam sickern sie in uns, tiefer und tiefer, berühren alle schichten unseres Seins. Tiefe Wahrheiten scheinen sie zu vermitteln, aber es ist nur schein-bar.
Ich streichle die Katze neben mir, ein sanftes gurren und räkeln, ein tiefes gähnen, den Pelz neu sortieren, einmal strecken und wieder hinlegen, einrollen, immer noch eine Pfote auf meinem Bein, schläft sie weiter.
Träume, der Mond ist hilfreich. Seine silberne Scheibe, da draußen, zieht meinen Blick an. Wie oft habe ich nachts hier gesessen, dem Lauf des Mondes zugesehen, nur der Schein einer Kerze im Raum. Träume und ich beginne mir vorzustellen, wie es wäre, wenn ich fliegend dieses ferne silberne Licht besuche.
Ich folge Spuren die andere Träumer hinterlassen haben. Finde die Erinnerungen an alle geträumten Träume, die Sehnsucht, nach Schönem, nach Stillem.
Da ist der Traum eines Kindes, ein Pferd, ja das ist sein größter Wusch. Ich sehe, wie es über eine Wiese galoppiert, Pferd und Kind sind eine Einheit, Freude und Spiel, kraftvolle Bewegungen, herumtollen im Sonnenschein, unbeschwert sein. An der Stalltür hat es seinen Rollstuhl zurückgelassen.
Da träumt ein Kind, irgendwo in einem Slum. Es hat gehört, dass es bald eine Schule geben wird. Es träumt, mitten im Dreck, mitten in der Gewalt, dass es in einer sauberen Schuluniform auf einer Schulbank sitzt, lesen und schreiben lernt und rechnen, um später vielleicht ein kleines Geschäft zu haben und anderen helfen zu können, die nie das Privileg hatten in die Schule zu gehen, Briefe zu schreiben für sie und ihnen fremde Sprachen übersetzen kann. Vielleicht wird es in andere Länder reisen können, dort arbeiten können um der Familie zu Hause Geld schicken zu können, damit die kleineren Geschwister ebenfalls zur Schule gehen können.
Viele Träume habe ich gesehen in dieser Nacht, schöne Träume und gefährliche Träume. Ich folge den Spuren der Wölfe, wie sie durch die Nacht ziehen, von einer geheimen Kraft gezogen. Sie finden sich in einer Waldlichtung zusammen, beschnuppern sich und stimmen ihren Gesang an. Da sind auch Menschen, mitten unter den Wölfen. Keine Feindschaft, Gemeinsamkeit, in der mondhellen Lichtung.
Da steht Wolf neben Lamm, Bär neben Mensch. Träumer neben Realist, Trauer und die Liebe, Lachen und Weinen, Vereinen und Lösen. Viele, viele sind gekommen in dieser Mondnacht, alle vereint im sanften Licht, jeder mit einem Traum, alle mit einem gemeinamen Traum.
Imbolc, und da ist sie, mitten unter uns, Brigid, Hüterin der Schmiedefeuer, der Poeten, der Dichter und Träumer, der Barden, der Narren. Sie schürt die Feuer unserer Leidenschaft zu träumen. Ich hoffe und wünsche, ich träume und verwirkliche, dieses Feuer, diese Kraft zu träumen und Träume in die Realität zu holen.
Viele Völker pflegen die Kunst zu träumen. Heiliger Schlaf in den Tempeln, initiierte Träume zur Veränderung der Geschehnisse. Ein Traum in einem Traum, unser Leben, wo die Grenzen der Realität verhandelbar dünn sind. Wenn ich die Kraft habe zu träumen, so habe ich auch die Kraft zu verwirklichen.
Wieder träumen lernen ist ein Traum und die Kraft und den Mut die Träume zu leben, das ist die Kraft der Veränderung.
Komm trau Dich, träume und nimm Deine Träume ernst und wahr, gestalte, wirke und webe ein neues Traumgeflecht, in dem Mensch und Tier, Erde und Himmel Platz hat zu wirken. Komm, vertraue und träume, lass die Einladung nicht verstreichen, es lohnt sich, was hast du zu verlieren, als einfach nur die Angst und die Zweifel. Komm und träume Dich neu.
Immer wieder höre ich die Stimme, sehe das lachende Gesicht, das mich einlädt weiter zu träumen. Autsch, ich spüre die Krallen meiner Katze in meinem Bein. He, ich bin keine Maus, sage ich der immer noch schlafenden Katze. Ich sehe jetzt, dass die Kerze gefährlich nahe an den Blütenkranz herunter gebrannt ist, ich lösche sie. Danke, Salome, komm lass uns weiter träumen und verwirklichen gehen.
Sunday, 30. December 2007
Ganz aufgeregt kam einer zum weisen Sokrates gelaufen und sagte:
„Du höre ich muss dir etwas Wichtiges über Deinen Freund erzählen!“
„Warte ein bisschen“, unterbrach ihn der Weise.
„Hast du schon das, was du mir erzählen willst, durch die drei Siebe hindurchgehen lassen?“
„Welche drei Siebe?“
„So höre gut zu! Das erste ist das Sieb der Wahrheit. Bist du überzeugt, dass alles was Du mir sagen willst, auch wahr ist?“
„Das nicht, ich habe es nur von anderen gehört.“
„Aber dann hast Du es wohl durch das zweite Sieb hindurchgehen lassen?
Es ist das Sieb der Güte.“
Der Mann errötete und antwortete:
„Ich muss gestehen, nein.“
„Und hast Du an das dritte Sieb gedacht und Dich gefragt, ob es nützlich sei, mir das von meinem Freund zu erzählen?“
„Nützlich? – Eigentlich nicht.“
„Siehst Du“, versetzte der Weise, „wenn das, was Du mir erzählen willst, weder wahr, noch gut, noch nützlich ist, dann behalte es lieber für Dich.“
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Das ist mein Motto für 2008! Als Geschenk in den Rauhnächten hatte ich gestern beim Orakelseminar eine Begegnung mit Sophia, der Göttin der Weisheit. Es scheint, sie wird meine Lehrerin sein für die kommende Zeit. Ich bin sehr gespannt.
Sunday, 21. October 2007
... dazu ein alter Herr in einem alten dicken Daimler. Ich verspreche, ich werde nie wieder über diese Gattung schimpfen. Wieso? Letzte Woche, am Bahnstreiktag mußte ich mit dem Auto nach Bonn fahren. Feierabend, endlich raus hier, nach Hause. Ich bin ja bekannt für meinen flotten Reifen  Fahrbahnverengung von zwei auf eine Spur, noch 400 m, ich wollte eigentlich die Klopapierrolle auf Rädern noch überholen. Mein Bauchgefühl sagte, "lass mal, hast es ja nicht soooo eilig". Bin ich froh, dass ich auf meinen Bauch gehört habe. Am Ende der Fahrspur stand die Radarkontrolle und ich wäre mit ziemlich überhöhter Geschwindingkeit da reingeraten ... uiuiui, sehr teuer wäre das geworden. Danke Herr Klorolle und Danke Frau Bauch!
Tuesday, 3. July 2007
 Die Trommel - unser Herzschlag mit Mutter Erde
Wir haben die Erfahrung gemacht, dass jede(r) trommeln kann. Nimm einfach die Trommel, lausche auf Dein Herz und lass Deine Hände los, denn sie finden auf wunderbare Weise von selbst den Ton.
Schamanca und Dagmar - Erdweibchen laden Euch ein, an dieser Erfahrung teilzuhaben. Wir möchten einen Trommelkreis ins Leben rufen, in dem die Herzen den Händen Ausdruck durch die Trommel verleihen.
Inhalt kann sein:
gemeinsames Kennenlernen, einfühlen in die Trommel, trommeln für sich und andere, sich in den Kreis legen und genießen, reisen auf den Klängen und wieder trommeln wer mag.
Termine: ich kann am 28.7.2007, Zeit 14 - 18 Uhr
Ort: bei Dagmar, Nähe Neuwied, Adresse bitte per mail (Kontaktformular) erfragen. Genau Adresse gibt es nach Anmeldung.
Kosten: im Moment keine
Bring bitte etwas zu trinken und zu essen für das gemeinsame Buffet mit.
Hast Du Lust? wir freuen uns auf Dich!
Thursday, 15. March 2007
Da die letzte Jahres-Lerngruppe bald zu Ende geht und viele bereits auf die neuen Termine warten **tatatata** hier sind sie:
Termin: 14.07.07, 10-19 Uhr
Ort: 53498 Bad Breisig, Adresse u. Wegbeschreibung bekommst du nach Anmeldung
Kosten: 75 Euro
max. 9 Personen
Kennenlernen der schamanischen Reise:
1. zum Weltenbaum (Untere Welt-Mittelwelt-Oberwelt) zum Verständnis des schamanischen Kosmos und finden unseres eigenen Zugangs. Die eigene Landkarte finden.
2. Welches Krafttier begleitet mich, wo und wie finde ich Helfer.
3. Werkzeuge wie räuchern, Rassel, Stimme, Bewegung
Dieses Basis-Seminar ist auch gedacht als Kennenlern- und Entscheidungsrunde für die schamanische Lerngruppe 13 Monde. Alle weiteren Termine werden am Ende des Seminars besprochen. Die Teilnehmer erhalten eine ausführliche Ausschreibung für die Lerngruppe. Du kannst aber auch einfach so teilnehmen.
Bitte mitbringen: einen Gegenstand für die gemeinsame Mitte. Essen, Trinken, Decke, warme Socken, Schreibzeug, Malsachen und alles was Du brauchst um Dich wohl zu fühlen. Wer hat bitte eine Rassel oder Rahmentrommel mitbringen!
Anmeldung: Kontaktformular
Platzreservierung: überweise 20 Euro
Alle Preise incl. 19% MwSt.
Bankverbindung per mail!
Ganz wichtig: Bitte auf die Überweisung deutlich den Namen schreiben und mir per Email Bescheid sagen, dass überwiesen wurde.
Ich verweise ausdrücklich zu meinen Seminaren auf - Grundsätzliches
Ich freue mich auf eine neue spannende Gruppenarbeit
Thursday, 8. February 2007
(Bild mit Erlaubnis verlinkt)
Luisa Francia und Ute Manan Schiran. Zwei Frauen die meinen Weg sehr beeinflußt haben, von denen ich viel gelernt habe, so wie vom Clan der Schiranfrauen. Bei Maria Schiran habe ich trommeln glernt, Jade Kress- Schiran hat mir durch das Mutterrecht der Sterne diese näher gebracht bis zu Berühre Wega und kehre zurück zu Erde von Luisa Francia, da habe ich wieder fliegen gelernt und durch Wege der Wölfin und Menschenfrauen fliegen habe ich wieder den Weg zu meiner Berufung gefunden.
Ute Schiran habe ich vor Jahren an einem Wochenende beim Heilpraktikerinnenverband Lachesis zuletzt wieder getroffen. Es ging um Bienenvölker und Frauengemeinschaften. Wie ähnlich sie sich manchmal sind.
Jetzt habe ich in Luisas Blog dieses Bild gesehen und mich haut es um. Plötzlich sind die Grenzen im Kopf da. Eine scheinbar alte Frau mit Bart. Ich hab da auch so das eine oder andere Haar am Kinn. Bisher rasiere ich meine Härchen immer weg, aber jetzt, wo ich Utes Bart sehe, setzt ein neuer Denkprozess ein. Hexenhaare sagte man dazu. Daran erkennt man Hexen, sagte man früher. Bin ich eine Hexe, nur weil mir da Haare wachsen? Waren diese Frauen Hexen?
Laut Wikipedia handelt es sich um eine "Krankheit". Ich sehe das nicht so!
Da verschwimmen Grenzen zwischen männlichen und weiblichen Bildern, Gedankenwelten, die gesellschaftlich gemacht sind, wie Frau auszusehen hat oder nicht. Ich finde es saustark und ich merke, irgendwie fehlen mir die Worte. Da lebt uns eine vor, wie es auch sein kann... sein sollte?!
Danke Ute Manan Schiran für diesen Stubser, diesen Anstoß, mir das mal anzuschauen, über mein älter, alt werden zu reflektieren. Ich gleite ja gerade durch die Wechseljahre, ganz sanft und doch voller Kraft und Stärke, aber ohne Hormone. Mal schauen, was nach der Meno-Pause kommt, ich bin gespannt
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