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Wolf: Ich glaube, es ist an der Zeit mit der Zeit zu gehen und den Humor im Leben immer wieder neu zu definieren. So sei es, sprach Schamanca und grinste mit dem Wolf um die Wette! Schamanca
Wie sehr scheinbar freie Geister sich doch in die Enge scheuchen lassen, wenn ihnen eine(r) sagt, was du da machst ist aber nicht ....... (setze ein was immer dir passt) meist noch mit erhobenem Zeigefinger.
Schamanisieren heißt für mich frei sein, be-geistert sein, KOREsdpondenz mit den Kräften, teilhaben, Eigen-Verantwortlich, Eigen-Mächtig, Eigen-Sinnig..... usw. sein. Wenn ich das bin sind alle Wesen dieser Erde meine Freunde und achten mein Sein. Gewissen z.B. kann nicht gepredigt sondern nur selbst erfahren werden.
Es heißt nicht, mich nach Allerweltsregeln zu richten die jemand aufstellt, die nicht hinterfragt sind, nicht ausgelotet werden. Viele ducken sich bei diesen Regeln und nehmen sie zähneknirschend oder salbungsvoll lächeln an um ja nicht aus der Herde zu laufen, um beliebt und anerkannt zu sein. Solche Regeln sind lebensfeindlich für mich, weil sie die freie Entfaltung eines jeden behindern. Viele nutzen diese Regeln um andere klein und mundtot zu machen und selbst besser da zu stehen.
Baum und ich kommunizieren
Gerade bei einer sehr bekannten Spezies (hoch)spirituellen Menschen ist dieses Regeln aufstellen sehr beliebt. Trau dich, befolge sie nicht und mit lächelnder Miene wird dir gesagt "du wirst schon sehen was du davon hast..." Du fühlst dich danach meist sowas von Sch..... weil Du Angst hast nicht mehr dazu zu gehören, ausgestoßen zu sein. Also schnell wieder zurück in die Herde.
Irgendwann findest du Deinen Weg, Deine Möglichkeit, Deine Freiheit und der Weg ist gar nicht weit weg von Dir. Nur einen Schritt zur Seite und nachgefragt.
Warum ich das ausgerechnet hier schreibe? Nunja.... manchmal packt es mich halt
2 Tage nach dem Treffen mit Ute Schiran läuft es immer noch weiter, sprudelt, gewinnt Raum, ich träume, vernetze meine Gedanken neu, anders. Bilder setzen sich neu zusammen oder entstehen jetzt. Ich merke, wie wichtig es ist solche Erfahrungen immer und immer wieder zu machen, sich in Kreisen zu bewegen und gute Nahrung zu haben, sich gegenseitig zu nähren.
Ich lese von ihr "Am Küstensaum der Zeit" Gedanken zu einer sinnlich-spirituellen Praxis jenseits bestehender religiöser/sekulärer System und jedes Wort malt ein Bild, singt einen Ton, vibriert in meinen Knochen und der StoffWechsel beginnt zu tanzen, zu kreisen, zu lachen und zu singen.
Es ist noch viel, sehr viel was betrachtet, gewechselt, verwandelt wird. Ich bin glücklich dass ich aus unglücklichen, ungesunden, hierarchischen System, auch Frauensystemen, gegangen bin, trotz der Trauer des Augenblickes nicht mehr dazu zu gehören, ausgeschlossen sein. Egal wie matriarchal und frauenbezogen sie sich bemäntelten, es ist ungesunder Boden für mich.
Das zu erkennen ist nach Hause kommen ins Haus der Schamanenmutter, der Knochensingerin zu denen die immer da sind und kein Gelübde, keine Lügen, keine Verstellung und keine gebeugte Seele erwarten und verlangen. Sie wollen meine nackte Haut, meine wachen Sinne, klare Worte und sie nähren mich an nie versiegenden Quellen.
Wie viel und was braucht du wirklich, fragte mich die Händlerin der Illusionen, die mir an diesem Wochenende mit Ute Schiran begegnete. Meine Antworten waren gut, sie grinst und nickt zustimmend. Sie wird mich lehren noch differenzierter zu unterscheiden, noch präziser zu arbeiten.
Letztes Wochenende, schamanische Unterweisung mit Ute Schiran.
Ein Raum, 17 Frauen, Stimmen, Töne, 1 Trommel, Bewegungen, Trancehaltungen, schamanische Reisen, Begegnungen, Tschiltanreiterinnen, Bärenhaltung. Voll Inspiration, ja, genau so soll es sein, ohne Insignien der Macht und Hierarchien. Antworten so einfach, klar und präzise wie ich es gewohnt bin seit vielen Jahren.
Was ich so oft im Internet erlebe, dass eine(r) besser sein will, es besser können will als andere, das ödet mich sowas an und auf die Frage wozu habe ich keine vernünftige Antwort bekommen.
Egal, wir waren gemeinsam, haben ein Kraftfeld geschaffen in dem alles möglich ist. Ich bin beglückt, erfrischt, neu ausgerichtet.
Diese Woche ist nach meinem Geschmack. Endlich ist der Schnee verschwunden (ich weiß ich mach mich grad unbeliebt, ist mir aber egal ) und 2 neue Bücher sind im Haus.
Morgen und Übermorgen bin ich in Wiesbaden, Ute Schiran gibt ein Seminar und ich freue mich unendlich, mal wieder mit ihr lernen zu dürfen.
Beides passt gut zu den Themen mit denen ich immer wieder zu tun habe, in meinen Seminaren und bei anderen Terminen. Es wundert mich immer wieder, wenn Frauen (Männer tun es auch) von ihren eigenen Erfahrungen so sprechen...."dann hat man ja den Überblick... man kann nicht anders...man muss das so machen" anstatt die Ich-Form zu wählen. Ich fragte eine Frau letztes Wochenende und als Erklärung kam in etwa: Es wird gesagt, man! darf nicht von sich und nicht in der Ich-Form sprechen. Das wieder passt zu den Erfahrungen meiner Kindheit, dass Mädchen/Frauen keine Ansprüche stellen dürfen, sich klein machen müssen, nett reden, anständig sein. Frauen überwachen auch oft, dass nur keine entkommt und schön im System bleibt.
Scherzfrage: Warum sind Frauen kleiner als Männer? Weil so viel unnützer Ballast auf ihre Schultern abgeladen wird.
Manchen sind so radikale Frauen wie Ute Schiran und Luisa Fancia nicht geheuer. Aber keine Bange, wenn mal die Anpassung zu bröckeln anfängt geht es weiter und es tut gar nicht mehr weh
... damit ich auch was zum Valentinstag sage Schön das wir zusammen sind, schön dass wir soviel zu lachen haben und auch das weinen teilen können. Wir sind das Beste das uns passiert ist.
... der Moment, ja der ist wichtig. Viele laufen durch die Gegend und suchen... und suchen... und suchen und dabei liegt Glück, Liebe, Zufriedenheit im Moment grad da vor ihnen.
Seit vielen Jahren ist die RabenKrähenFrau meine Begleiterin und Verbündete in der Anderswelt. Zum bestimmten Themen kommt sie geflogen, setzt sich neben mich, schüttelt sich und dann sitzt da eine alte Frau mit langen grauen Haaren. Aus dem weiten Mantel der sie umgibt holt sie ihre Pfeife, stopft sie, zündet sie an, raucht langsam. Wir schauen gemeinsam in die Ferne und kommunizieren wortlos. Dieses Ritual ist immer gleich und dann können wir reden, handeln. Wenn wir fertig sind mit dem weben und zerreißen, verbinden und zerschneiden schüttelt sie sich wieder, der Mantel wird zu Federn und sie fliegt wieder davon. Lange lausche ich mit geschlossenen Augen noch ihrem krahkrahkrah und spüre unserer Begegnung nach. RabenKrähenFrau und Wölfin, zwei starke Kräfte aus der Anderswelt an meiner Seite.
Sie will, dass ich mir ein Rabenkleid nähe und ihr Ritual für die Menschen durchführe. Eines Tages wird es soweit sein.
Der Tipp zu den Rabenkarten kam aber von einer anderen wunderbaren Frau aus der diesseitigen Welt, die es eher mit Eulen und Käuzchen hat.
Ich mag die Karten sehr und bin immer wieder erstaunt was sie so erzählen. Eben wie dieser Wurf in den Rauhnächten. Anders als die bunten Bilder des Tarot sprechen hier Worte.
Was bleibt zurück: Du kannst nicht auf Vorrat atmen. Du kannst erst einatmen wenn du ausgeatmet hast, so einfach ist das.
Was liegt vor mir: Hole es dir, greif es mit dienen Krallen. Lass es nicht mehr los, Es ist deins.
Ich gestalte meine Zeit nach meinem Gefühl und so ist dieses Wochenende Imbolc oder Brigid oder Lichtmess oder überhaupt. Eigentlich war Jahresgruppe 13 Monde vorgesehen, aber der Schnee und die Unpassierbarkeit von div. Straßen hat es verhindert.
Im Dezember war ich sehr viel unterwegs, Tagungen, Fortbildung, Moderationen, viel herumsitzen, reden, zuhören, moderieren, präsent und aufmerksam sein. Ich mag das, es hält wach mit allen Sinnen, ich mag die Menschen mit denen ich zu tun habe.
Licht - einfach schön
Bei allen Reisen, in Hotels, immer dabei
In den Rauhnächten war Rückzug und genießen angesagt. So richtig raus bin ich erst seit dem Neumond im Januar.
Wieder 13 Karten für die kommenden Monate gezogen. Eine Karte für den inneren Weg aus dem Daughter of the Moon und für den äußeren Weg Rider Waite Tarot. Die Bilder sprechen, lösen Assoziationen, Verbindungen, Vernetzungen aus. Stimmen aus Kindertagen, Lachen, Lieder aber auch Tränen. Neues Ahnenbild gestaltet, viel mit Ihnen geredet, neu gesehen, verstanden.
Diesmal durften auch die Raben mitreden auf die Frage wie das Jahr 2010 wird
was lasse ich zurück.
Es fühlt sich gut an. Ich stelle die Ohren auf Durchzug, höre nur was ich hören will, was ich brauche kommt sowieso zu mir, der Rest bleibt draußen. Kein Fernseher, keine Zeitung, kein Radio kann mir die Welt ins Haus holen.
Ich bin da, bin unterwegs, bin begeistert, bei mir, bei dir, so wach und doch so träumend beginne ich einen neuen Kreis. Ich tanze mit den Elementen zum Trommelklang. Ich lebe so wild und ungebändigt wie ich will. Das Leben ist ein großes JA!
Vortrag und Seminar in Wiesbaden fällt aus! Grad bei Luisa auf der Seite gelesen.
Luisa Francia liest und erzählt über Reisen zu magischen Orten, Begegnungen mit zauberkundigen Menschen und über die Freude allein zu reisen am Freitag 5.2.2010 ab 19 Uhr.
Ich kann leider nicht seufz also wenn es ausfällt ist das nicht so schlimm
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